Ist die Bibel das das Wort Gottes?

In Gesprächen mit gläubigen Christen und Juden wurde die Frage gestellt ob die Bibel das Wort Gottes ist. Und oft wurde die absolut überzeugte Antwort gemacht, das die Bibel das Wort Gottes ist, nach dem wir unser Leben „Wort-Genau“ zu leben haben. Ich kann dem so nicht zu stimmen, denn wo hat Gott selbst Hand an die Bibel gelegt, wo sind die Heerscharen der Bewohner des Himmels hinab auf  die Erde gekommen und haben die Bibel als das ultimative absolute und unumstößliche Wort Gottes gepriesen, ich kenne niemanden der mir das sagen könnte. Ist die Bibel nicht vielmehr eine Zusammenfassung vergangener Ereignisse die über Generationen hinweg von Mund zu Mund weitergegeben wurden, bis sie auf einem Schriftstück festgehalten wurden? Ja, ich glaube das die Worte die Gott in der Bibel gesprochen hat, der Wahrheit entsprechen, aber alle Auslegungen (und das ist anerkanntermaßen bewiesen) sind Erfindungen, Auslassungen und oder Einlassungen Dritter, die sich, wenn auch gut meinend, das Wort passend für Ihr Zeitalter und politisch akzeptierte Richtung gelegt haben, auch über Ihre eigenen moralische Bedenken hinweg,  und dies gerade unter dem Druck wenn um das eigene Überleben oder das Überleben der Gemeinschaft der Gläubigen als Minderheit geht. Somit lesen wir die Ausblühungen der jeweiligen Epoche unserer Vergangenheit, ihre Umschreibungen und Fingerzeige, die für den modernen Menschen keine Bedeutung mehr haben;. Also gehen wir in unserer Sucht nach Bestimmung hin, uns füllen die Sinnes-Lücken mit der Bedeutung die wir als „Richtig“ erachten und zementieren diese als unveränderlich und absolut in unsere Glaubensgemeinschaft ein, denn es ist Gottes Wort.

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Ist Gott auch Allah?

Eine Frage die mich schon lange beschäftigt hat, und bei deren Beantwortung ich zuerst auf viel inneren „Widerstand“ gestoßen bin.

Gott oder AllahNun lese ich in der Apostelgeschichte [2:21 ; 15:14] Römer [10:13-15] das für unseren Vater zählt, dass wir seinen Namen (den Namen des Herren) überhaupt gebrauchen, seine Bedeutung anerkennen und in Einklang mit dem leben, wofür er steht — ganz gleich, in welcher Sprache wir das tun.

So frage ich mich und stelle fest: „Wenn alle Bibeln verbrannt werden würden, wo würden wir Gott dann noch finden? Und wenn wir alle Bücher des Koran verbrennen würden, wo würde Allah dann noch zu finden sein?“ Dann würden die Menschen aufhören in Ihre Bücher zu blicken, und aufhören zu sagen „Hier ist Gott“, oder „Hier ist Allah“, sie würden mit Ihren Köpfen nach oben zum Himmel schauen, und sagen: „Dort ist Gott“, oder „Dort ist Allah“. Und jeder ruft den Namen des Vaters in seiner Sprache;  Hat der Himmel also zwei Gott, Gott?

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Wen hat Jesus Christus angebetet?

Ich finde immer wieder Stellen in der Bibel an denen ich die Ignoranz der Gläubigen kaum zu messen weiß, und möchte dazu ein Beispiel geben. Ich stehe neben Jesus Christus und er dreht sich zu mir um nickt mir zu und beginnt mit dem Gebet, er legt sich auf seine Knie sein Gesicht verklärt sich, er sieht dabei zu Boden und er beginnt zu reden Mk [14:36]; Mt [26:39] : „Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm bitte diesen Kelch von mir, doch ist es nicht was ich will sondern allein dein Wille geschehe Vater.“ Und ich sehe das Licht unseres Vaters.

Nun frage ich mich nun wie viel Phantasie und schöpferische Kraft braucht der Mensch, um die Anbetung unseres himmlischen Vaters, zur Anbetung der eigenen Person zu machen. Ich bezweifle das unser Vater und Gott, sich selbst anbeten würde. Und so hat Jesus Christus um Gnade vor den kommenden Ereignissen gebeten, die aus heutiger Sicht schrecklich erscheinen, und schon damals echten Schrecken verbreitet haben. Denn allein unser himmlischer Vater hat die Macht über allem Stoff dieser Erde, und wenn Er will, dass der Berg zum Tal wird so wird es geschehen. Und so hat Jesus zu unserem Vater gebetet, sein Leben lang, bis zum ersten Tod und der nachfolgenden Wiederauferstehung.

Jesus Christus ist Gott?

Die ganze Bibel hindurch, ließt man wie Jesus zum Vater spricht, man hört wie der heilige Vater vom Himmel herab zu Jesus und Anwesenden spricht. Und dann hört man das Jesus Christus unser himmlischer Vater und gleichsam Gott ist. Kann das „Richtig“ sein?

Ich habe mich umgesehen und umgehört, und die absonderlichsten Zitate aus der Bibel vorgelesen bekommen das Jesus Gott ist. Wenn ich nunChristusmonogramm als Mensch, ohne das ich hinzuziehe das ich bereits den Himmel kenne, den die Gläubigen das Paradies nennen; Die Bibel aufschlage und im neuen Testament lese, dann habe ich nicht den Eindruck das es sich hier um „ein und dieselbe“ Person handelt, schon deshalb nicht weil Jesus die Gemeinde eindringlich warnt, nicht in SEINEM Namen zu predigen und zu heilen Mt [7:21], da steht sogar extakt folgendes: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern …die den Willen tun meines Vaters im Himmel.“ Da Jesus, genauso wie ich, von unserem Vater den Himmel bereits gezeigt bekommen hatte, und dieser sich ganz sicher nicht auf den Thron unseres  Vaters setzen wollte, warum auch, er wurde von unserem Vater erwählt ein neues Bündis mit den Menschen zu überbringen, das hat, mein Bruder vor Gott, Jesus getan, und er hatte es sehr gut getan.

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Was ist Gott? (Nur für Erwachsene!)

Als ich noch ein Kind war, und in der Zeit der Prüfung, da hat mich unser Vater gefragt – wie ich mich jetzt im Nachhinein erinnern kann – ob ich an Gott glaube. Ich war damals ca. 8-10 Jahre alt. Und ich antwortete Ihm, es kann sein das Gott gibt oder auch nicht, je nach dem wie man die Ereignisse dieser Welt betrachtet, wie Krieg, Hunger und Leid.

Ich spürte wie unser himmlischer Vater darüber nicht sehr glücklich war, und mir innerlich zürnte. Noch heute kann ich mich recht genau daran erinnern, da ich gleich dafür von Ihm bestraft worden bin, wenn auch „Nur“ emotional.

ChronosNach vielen Jahren die ich während der Prüfung zu brachte, hatte ich vergessen was Gott ist, ich glaubte das Gott irgendeine Erfindung der menschlichen Gesellschaft sein muss, die sich aus Angst vor der Ungewissheit einen Halt gebastelt hatte. Ich hatte also „Null Plan“ von der ganzen Geschichte, und die Theatertruppe der Kirche mit Ihren Kostümbällen kam mir eher abstoßend, als anziehend vor. Eitle alte „Säcke“ die sich gerne in der Öffentlichkeit mit Ihren schmucken Talaren zeigen, und vom Volk hochgelobt, ja verehrt werden wollten, so kam mir das vor, aber man und frau auch, musste sie respektieren, sonst gab es ärger. Das war äußert verdächtig, und nicht sehr glaubwürdig. Da ging ich doch lieber zu McDonalds und holte mir einen „Doppel-Cheesburger“ mit extra Tomate und Käse, da wusste ich was ich hatte, geile „Mucke“ und Video inklusive.

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