Ich bin Gottes Sohn – bin ich das? – und du?

Ich sehe schon einige von Euch schmunzeln, aber wie hätte Jesus das besser gesagt? Ihr hättet dort, direkt vor Ihm, genauso geschmunzelt, nicht wahr?

Ich frage mich: Wie hättet ihr reagiert, wenn Jesus Christus zu euch gesagt hätte: „Ich bin Jesus von Nazareth und der Sohn unseres Gottes Israel.“ Während also jemand auf dem Weg zu seinem Tagesgeschäft ist, kommt da jemand so daher und behauptet schamlos – aber vielleicht auch mit gutem Willen – er ist der Messias auf den die Welt gewartet hat.

Der Lauf der Geschichte

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Warum lässt Gott Leid zu?

Im zweiten Konritherbrief des Paulus  2:19 lesen wir: Denn Gott war in Jesus Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen Ihre Sünden nicht zu und unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

Ich lese dort das die Welt nicht mit sich selbst versöhnt war, und Jesus Christus hatte die Welt mit sich selbst versöhnt, wieso hatte der König der Juden die Welt mit sich selbst versöhnt? Und warum wurde den Menschen keine Sünde zugesprochen?

Die Welt von damals ist die Welt von morgen, wir leben in einer Welt, die versöhnt werden will. Versöhnung bedeutet auch Friedenszeit, was im Umkehrschluss heißt, wir leben in Kriegszeiten ohne den Glauben und ohne das Wort von Jesus Christus. Da aber nun nicht alle das Wort von Jesus Christus angenommen haben, und auch das Wort Gottes nicht achten, wie auch alle anderen Gläubigen dieser Welt. Werden jene die nicht im Friedensreich und im Friedensschluss mit Gott leben, im Kriegsreich leben, mit einer andauernden Kriegserklärung an das Leben, auf dieser Erde.

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Warum wollte Jesus das wir uns mit Gott versöhnen?

Im zweiten Korintherbrief des Paulus [2:20] steht: So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Last euch versöhnen mit Gott!

Warum hat Paulus das über Jesus Christus gesagt, was beutet das Gott durch uns ermahnt, und warum bittet Paulus zur Versöhnung mit Gott im Namen von Jesus Christus?

Wenn wir Gott wahrhaftig erfahren haben, nicht nur im Glauben, so wie Paulus, Jesus Christus, die Propheten, oder auch ich selbst, dann sieht man die Welt aus den Augen Gottes. Die Welt ist Versoehnung mit Gottnicht mehr dieselbe die Sie zuvor war, in einem selbst wächst eine neue Kreatur heran, die sich befreit hat von Aberglaube und Zweifel. Es ist der pure Quell des Lebens der einen nun erfasst hat, kein Zurück und keine Ausreden mehr. Und so hat Paulus in diesem Geiste in der Erleuchtung und Erkenntnis durch unseren geliebten Vater, die Rufe der Propheten nun ganz und völlig verstanden. Das es nicht ein Mensch sein kann der die Worte Gottes spricht sondern allein der himmlische Vater, der sich um uns sorgt und zu Umsicht, Eigenständigkeit und Friedfertigkeit mahnt, und sich unter den Menschen jene erwählt hat die Seine Mahnung senden.

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