Was will Gott von uns?

Der ewige Frieden

Der ewige Frieden

Geliebte Brüder und Schwestern, liebe Gemeinde; als unser himmlischer Vater mich Schuf, ausbildete und mich aus dem einen und einzigen Grund zu euch gesandt hat, um euch Sein Wort vom Frieden, Vergebung und der Erneuerung seines Versprechnes zu überbringen, das unser Vater der Gott des Lebens und des Lichtes ist, hat unser Vater mir all Seine

Wünsche und Vorstellungen für die Zukunft dieser Welt und ihres Glaubens an Gott, in meinen bescheidenen Geist gelegt, um für die Zeit nach dem eigentlich schon eingetretenen Harmagedon – in der wir nun dennoch noch leben dürfen – bereit zu sein; bereit zu sein,  Sein Wort und Seinen Willen dieser neuen Welt, Seiner und unserer Welt, verständlich, ehrlich und aufrichtig kund zu tun, und Ihm (unseren Himmlischen Vater) somit den Weg für ein neues und erneuertes Reich zu bereiten.

Ich bin seine Schöpfung, sein Athem sein existierender Wille, und die Zukunft dieses Landes in dem ich nun Lebe und aller hoffenden Christen, und ein kommendes Leuchtfeuer für alle Juden und Muslime dieser Welt. Wir wissen es gibt kein Leben ohne Ihn, unseren himmlischen Vater; der Wille unseres Vaters ist einfach und zugleich doch nicht leicht zu erfüllen;  Er möchte das wir unsere Kinder und Frauen, unsere Nachbarn und Nächsten, unsere Gemeinde und unser Land ja sogar die ganze Welt lieben lernen. Ich sage lernen, da ich weiss das Unvertändis und Intoleranz er immer leicht haben, einen fruchtbaren Boden zum Wurzeln finden, genau dort wo die  zarte Pflanze der Liebe, Hoffnung und Verständnis oftmals keinen Halt finden kann.

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Hitlers Nationalsozialismus

Geliebte Brüder und Schwesten, als ich noch jung war wurde mir erklärt das der Nationalsozialismus das absolut Böse und Untragbare sei, und lange Zeit habe ich selbst auch keine Lust verspürt mich mit diesem Thema genauer auseinander zu setzen. Nun, gerade lese ich Hitlers politisches Testament, und ich lese es aufmerksam; so aufmerksam das ich wohl erkenne das Hitler einen unerschüttlichen Haß auf den verlorenen 1. Weltkrieg und die seiner Meinung nach dafür verantwortlichen Juden gefunden zu haben glaubt.

Nun, während des Lesens seines politischen Testaments überkam mich eine gewisse Traurigkeit, dieser Mann war Einsam, einsam in seinen Gefühlen – wirkte verletzlich – und seine absolute Liebe zu Deutschland möchte ich Ihm nicht abstreiten. Und stellenweise wirkten seine Aussagen trotzig und uneinsichtig, ja sogar unwürdig beleidigend (z.B. Churchill ist verjudet) – Aussagen, wie man es von einem gebildeten Militärstaatsmann (zB. Napoleon) nicht erwarten würde.

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