Hitlers Nationalsozialismus

Geliebte Brüder und Schwesten, als ich noch jung war wurde mir erklärt das der Nationalsozialismus das absolut Böse und Untragbare sei, und lange Zeit habe ich selbst auch keine Lust verspürt mich mit diesem Thema genauer auseinander zu setzen. Nun, gerade lese ich Hitlers politisches Testament, und ich lese es aufmerksam; so aufmerksam das ich wohl erkenne das Hitler einen unerschüttlichen Haß auf den verlorenen 1. Weltkrieg und die seiner Meinung nach dafür verantwortlichen Juden gefunden zu haben glaubt.

Nun, während des Lesens seines politischen Testaments überkam mich eine gewisse Traurigkeit, dieser Mann war Einsam, einsam in seinen Gefühlen – wirkte verletzlich – und seine absolute Liebe zu Deutschland möchte ich Ihm nicht abstreiten. Und stellenweise wirkten seine Aussagen trotzig und uneinsichtig, ja sogar unwürdig beleidigend (z.B. Churchill ist verjudet) – Aussagen, wie man es von einem gebildeten Militärstaatsmann (zB. Napoleon) nicht erwarten würde.

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Der Weg zum Frieden

Liebe Brüder und Schwestern, geliebte Gläubige; Gottes Wort ist: Glaube, Liebe und Dauerhaftigkeit, und die Hoffung auf ein besseres Leben nach Diesem. Wir alle sind aufgefordert den „Rechten Weg“ zu gehen, und die Liebe zueinander zu leben. Geliebte Brüder und Schwestern, wir sind nicht allein, wir haben die Zukunft und das Versprechen unseres himmlischen Vaters in unseren Händen. Er, der beschützend über uns wacht und uns eine „Rechtleitung“ in schwierigen Zeiten ist. Es wird der Tag kommen, geliebte Gläubige, an dem wir gemeinsam an Gottes Seite im Himmel speisen werden, und wir werden wehmütig an die Tage auf dieser Erde zurückdenken, und jene bedauern die es nicht geschafft haben. Der Glaube, liebe Gemeinde, ist nicht allein der Weg, es ist auch die Hingabe und das Vertrauen in die Dauhaftigkeits unseres Himmlischen Vaters; ja und darüber hinaus die Hingabe unserer Seele. Wir, liebe Brüder und Schwestern, sind schöpferische Kraft, der Atem Gottes. Alles in uns, ist aus reinstem Gedanken gemacht, und in dieser Reinheit liebe Brüder und Schwesten gehen wir in unseren Tag.

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