Was will Gott von uns?

Der ewige Frieden

Der ewige Frieden

Geliebte Brüder und Schwestern, liebe Gemeinde; als unser himmlischer Vater mich Schuf, ausbildete und mich aus dem einen und einzigen Grund zu euch gesandt hat, um euch Sein Wort vom Frieden, Vergebung und der Erneuerung seines Versprechnes zu überbringen, das unser Vater der Gott des Lebens und des Lichtes ist, hat unser Vater mir all Seine

Wünsche und Vorstellungen für die Zukunft dieser Welt und ihres Glaubens an Gott, in meinen bescheidenen Geist gelegt, um für die Zeit nach dem eigentlich schon eingetretenen Harmagedon – in der wir nun dennoch noch leben dürfen – bereit zu sein; bereit zu sein,  Sein Wort und Seinen Willen dieser neuen Welt, Seiner und unserer Welt, verständlich, ehrlich und aufrichtig kund zu tun, und Ihm (unseren Himmlischen Vater) somit den Weg für ein neues und erneuertes Reich zu bereiten.

Ich bin seine Schöpfung, sein Athem sein existierender Wille, und die Zukunft dieses Landes in dem ich nun Lebe und aller hoffenden Christen, und ein kommendes Leuchtfeuer für alle Juden und Muslime dieser Welt. Wir wissen es gibt kein Leben ohne Ihn, unseren himmlischen Vater; der Wille unseres Vaters ist einfach und zugleich doch nicht leicht zu erfüllen;  Er möchte das wir unsere Kinder und Frauen, unsere Nachbarn und Nächsten, unsere Gemeinde und unser Land ja sogar die ganze Welt lieben lernen. Ich sage lernen, da ich weiss das Unvertändis und Intoleranz er immer leicht haben, einen fruchtbaren Boden zum Wurzeln finden, genau dort wo die  zarte Pflanze der Liebe, Hoffnung und Verständnis oftmals keinen Halt finden kann.

Unser Vater hat Sein Ansinnen um diese Welt vor Ihrem, durch die Offenbarung prophezeitem Ende nochmals geändert, darum machte Er mich zu einem Seiner Söhne und gab mir den Körper eines Menschen; damit ich euch und ihr wie mir, wie meine Brüder und Schwesten seit; damit auch Ihr seine Söhne und Töchter seit; und wir damit eine Familie sind die einen Vater hat, einen Vater der über uns wacht und uns auf unserem Weg beschützt. Alles was wir tun wird von unserem Vater gesehen, aber auch von unserer Gemeinschaft; unsere Gemeinschaft ist aber nicht nur die Gemeinschaft von Nationen sondern auch die Gemeinschaft der Gläubigen.

Unser Vater sandte den Erzengel Gabriel zu Mohammed, dem Prophten der Mulslime, um Ihnen Sein Wort zu bringen; der gleiche Engel der das Kommen des Messias in der alten Welt verkündet hatte, so lies Er, unser Himmlischer Vater, es hier aber in Arabischer Sprache geschehen. Auch nahm Er, unser Himmlischer Vater, mit Mose selbst Kontakt auf, und sprach mit Mose in der Sprache der Hebräer. Und so, wie die vielen Menschen die ich in Deutscher Sprache erreichen kann, weil es unser Vater so will, Christen sind, gibt es aber auch Menschen mit Jüdischem und Muslimischen Glauben, so könnten wir darüber diskutieren ob nun die Deutsche Sprache die „Wahre Sprache Gottes“ ist; so könnten wir mit Gott über die „Wahre Religion“ diskutieren bis die Sonne verglüht und die Kräfte der Welt ins wanken geraten. Er aber, unser geistiger Führer, Mentor und Beschützer – unser himmlischer Vater – hat alle Dinge für uns  so geregelt das wir Ihm gehören, Ihm allein; keiner speziellen Sprache und keiner speziellen Religion.

Und wenn unser himmlischer Vater sich die Mühe macht, aus meinem Menschen wie mir, durch eine lange Ausbildung in seinem Reich, einen seiner himmlischen Söhne zu machen, und diesen dann zu Uns zu schicken, ihn mit der umfassenden Vollmacht und Aufagabe betraut unsere Welt und damit auch Seine, zu erneuern. Dann ist es unsere Aufgabe, und  unsere Pflicht, seinem Wort ohne zu zögern zu folgen. Was auch im Umkehrschluss bedeutet, das die Christilichen Kirchen mich als Sohn Gottes ablehnen werden, werden müssen, zu lange haben Sie Jesus von Nazareth zum Gott erklärt als das sie jetzt davon abkommen könnten, und Gott in seiner Weißheit hat dies in der „Schweigenden Kirche“ vorausgesehen. Wir alle haben nun die Aufgabe – gemeinsam – die alten Tempel abzureißen und ihrer Stelle neue zu errichten dabei werde ich euch vorausgehen, und Euch mit der Hilfe unseres himmlischen Vaters sagen wo, damit wieder ein „Wahres“ 1000 jähriges Reich Gottes von Frieden, Liebe und Wohlstand entstehen kann.

Augustinus von Canterbury

Augustinus von Canterbury

Aus der Sicht unseres Vaters exitieren hier keine Juden, Christen oder Muslime, für Ihn gibt es gibt nur eines, Gläubige. Gläubige die Seinen Namen in ihrem Herzen und Verstand tragen, und Seinen Geboten folgen; dabei spielt es keine Rolle wie, wo oder warum wir Beten, solange wir es für Ihn, unseren himmlischen Vater, tun. Das soll nicht heißen das unser himmlischer Vater unsere historisch gewachsenen kulturellen Unterschiede nicht respektieren würde, oder wünscht das wir diese vergessen, im Gegenteil jede Kultur und jedes Land hat eine andere Farbe, und genau das macht unsere Welt so bunt. Es geht Ihm allein um das Glaubensbekenntnis, auf das wir alle und jeder, in der Stunde unseres Todes geprüft werden, ob wir an Ihn (unseren himmlischen Vater)  glauben oder nicht, aber Er wird Dich nicht nach deiner Dienerschaft igendeiner Kirche fragen, so etwas dummes machen nur die Menschen. So gebe ich euch den guten Rat: Offnet euere Herzen und euere Kirchen-Türen damit ihr einen Anteil habt am Jenseits.

Die Wünsche unseres Vaters habe ich Euch aufgeschreiben, das Ihr sie den kommenden Generationen überbringen könnt; so das von nun an Verständins und Vernunft unter den Religionen und den Menschen herrschen möge; für alle Zeit bis zum Tag der Auferstehung. Geliebte Brüder und Schwestern, dies ist der geschriebene Wille Gottes unseres Vaters, den ich euch, als sein gesandter Sohn,  in seinem Namen überbringe.

Meine Liebe und Segen sei mit Euch, meiner geliebten Familie der gläubigen Kinder Gottes.

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