Predigten

Predigten

Die Predigten die ich hier aufgeschrieben habe, dienen mir um dem Vater zu danken, sie sind stellenweise nicht so gut wie ich es mir wünschen würde, aber Sie haben das was ich denke und fühle versucht in Worte zu fassen, so gut es meine bescheidenen Schreibfähigkeiten erlauben. Sie können werden und wollen unseres Vaters wunderbarem Wort nicht gleich sein können, aber genau deshalb habe ich sie für mich geschrieben, damit das Schöne noch schöner wird.

 

Erhoben sind die aufrechten Gläubigen, die Last ertragen müssen um der gerechten Worte willen, willkommen die Geächteten und Verschmähten aus Liebe zu unserem Vater, denn Ihnen wird ein Platz im Himmelreich sicher zuteil werden, an der schönsten Stelle und am schönsten Platz in der Ewigen Stadt an denen unsere Brüder und Schwestern schon heute auf uns warten.

 

Wir sollen nicht nicht dem Satan folgen, denn dieser hat keine Macht über die Welt oder das Leben danach er kann uns das Leben unserer Kinder nicht geben und er kann es auch nicht nehmen, und er der Satan trachtet danach uns Dinge über Gott sagen zu lassen die wir nicht kennen. Vater! Dem falschen Führer und Zerstörer folgen wir nicht, es ist nur Dein Wort dem wir Gläubigen glauben schenken, und danach leben.

 

Und der Vater liebt den Tod nicht, Er liebt das Lebendige und Liebende, und so wie Er dies liebt, so liebt Er die Gläubigen die sein Wort halten, und für Ihn leiden. Denn es gibt auf Erden Geister die die lieben den Tod und den Hass, und ihre Gedanken sind Rücksichtslos und Unrecht und du kannst es auch nicht gleich erkennen, und sie sagen tue dies oder tue das, und du glaubst du tust rechtens und sie führen Dich um Ihres eigenen Vorteils in die Irre und lassen Dich leiden, und damit setzen sie Dir übel zu. Aber ich sage euch unser Vater weiß, und mahnt zur Geduld, denn die Gedemütigten, die um seiner Worte willen leiden müssen, wird Er zu sich nehmen, und er wird Ihnen keinen Fallstrick um den Hals legen, sondern seine Arme weit öffnen. Wenn Ihr also von denen die groß und scheinbar aufrichtig daherkamen und die Ihren falschen Glauben vorspielten, zu Fall gebracht wurdet, denn unser Vater weiß es, dann wird Er sie mit dem heiligen Feuer taufen in das sie euch zu Unrecht gebracht haben, und euch das Leben und seine Liebe schenken.

 

Und wenn ihr zum Vater sprecht, so sprecht aufrecht. Und wenn einer von euch noch Gedanken hat die Ihn drücken weil er Streit hat, so soll er hingehen und sich versöhnen, denn der Vater liebt die den Geist des Zorns in sich tragen nicht, und wenn du den Vater um Vergebung bittest, so bitte Ihn von ganzem Herzen und ganzer Seele, denn der Vater ist gewillt dir zu vergeben, wenn Dein Herz rein ist vor Ihm. Vergeben wird er aber nur dem der es auch von ganzem Herz und ganzer Seele wünscht und aufrecht bereut.

 

Es ist nicht richtig Gewalt mit Gewalt zu beantworten, denn wo soll die Vernunft beginnen wenn sich jeder nur auf seine Gerechtigkeit beruft ? Der Starke kann sich alles nehmen, doch doch ist es keine Stärke wenn der Schwache dabei geschlagen wird! Wahre Stärke liegt im Verzicht auf Gewalt, denn wer innerlich schwach ist der sieht in der Gewalt ein schnelles und probates Mittel sich ein starkes Recht zu verschaffen, über alle Gesetze hinweg, und dieser Gesetzesbruch ist es, der Gottesrecht bricht, und wer mit Vorsatz Gottesrecht bricht, der darf von Gott keine Hilfe erwarten. Wer wirklich Stark ist kann warten, sich die Zeit nehmen seinem Gegenüber seine Friedfertigkeit zu erklären und dem gewollten Verzicht auf Gewalt. Denn es ist so, wenn der Teufel dich bereits verführt hat deine Hand in Zorn zu erheben, dann hat der Teufel bereits einen Anspruch auf einen Teil deines Lebens gefunden, und wenn du es nicht ernsthaft bereust, dann wir er immer mehr Anspruch auf dich bekommen, bis du schwanger sein wirst von ihm, und seine Kinder gebären; Die da sind Tod, Zerstörung und Hass. Darum halte die Friedfertigkeit, wenn einer kommt und dich auf die linke Backe schlägt dann halte ihm die Rechte hin, lass den Zorn in dir nicht zum Schlüssel für das Böse werden, denn darin liegt die Macht des Bösen selbst. Aber sei auch nicht nachlässig und erkläre dass das Schlagen eine Gotteslästerung ist, den jene die Gott lästern werden von Gott zur Verantwortung gezogen werden.

 

Ich weiß nun das meine Hände durch Dich gesegnet sind, oh himmlischer Vater, und welche Ehre mir zuteil wurde Dir zu dienen und von Dir beschützt zu sein. Meine Gefühle und meine Gedanken können nicht in Worte fassen welche Dankbarkeit ich für Dich empfinde das Du dich für mich einsetzt, dass Du mein Gott bist, mein Vater und Beschützer. Denn Du gibst mir die Kraft, hältst das Böse aus meinem Leben fern und segnest mein Tagwerk, auf das ich mich darauf konzentrieren kann gutes zu tun, und gutes zu erfahren. Denn ich weiß wohl, dass ohne Deine Güte und deine Barmherzigkeit mein Leben ein grausames und dunkles Dasein wäre. So bitte ich Dich lieber Vater, nimm meine Liebe zu Dir und schenke mir Deine Liebe.

 

Auch bin ich gesandt worden um die Worte von Jesus Christus einem Messias der Menschen, unserem Bruder und Lehrer zu bekräftigen, Wort für Wort, denn es soll in Zukunft kein Tag vergehen an dem Seine Worte missachtet werden oder das Gesetz Gottes missachtet werde, denn wer Jesus Christus liebt und an Ihn glaubt und Seine Gebote hält, der hält auch Gebote von unseres himmlischen Vaters, denn der Himmel hat viele Söhne und Töchter und sie werden euch am Tag euer Ankunft zur Seite stehen, und euch führen, ein jeder nach seiner Nation und Sprache.

 

Lass die Teufel Lachen oh Himmlischer Vater, denn Ihr Lachen ist wie trockener Sand, und während Sie über die Gläubigen lachen und sie verhöhnen, so rinnt den bösen Dunklen der der Sand durch ihre Hände, immer schneller; Und Sie lachen noch weiter aus Angst bis sie nicht einmal mehr Sand in Ihren Händen halten, und Ihr Lachen dann verstummen wird.

 

Wie einfach ist es ein schönes Leben zu erreichen, wenn man die Gebote Gottes hält. Denn Gott schmäht den Reichen und Mächtigen nicht, sondern unser Vater sieht nur ob du im hellem oder dunklen bist, wie auch im guten oder bösen, und das allein soll der Maßstock sein mit dem du von Ihm bemessen sein wirst. Gleich ob arm oder reich auf dieser Erde, das interessiert unseren Vater wenig, denn die Größe deines irdischen Wohnhauses bemisst nicht die Größe deines Herzens und umgekehrt. Und so hat unser Vater vor allen Gläubigen gleich viel Respekt, denn für unseren Vater ist ein König genauso viel wert, wie der Ärmste unter euch. Denn vor Gott gibt es keine Unterschiede, nach Rasse, Stand, Reichtum, Ansehen oder Religion im Diesseits, entscheidend allein für unseren Vater ist es, wie du es in deinem Herzen und deinem Verstand in Glauben an Ihn und in Wahrheit zur Liebe deines Nächsten hältst, denn im Himmelreich wird unser Vater Dir dein Nächster sein. Deshalb wird es ein Reicher auf dieser Erde genau so schwer oder leicht haben den Himmel zu erreichen wie ein Armer, wer die Gebote des Vaters hält und den Vater liebt, der wird auch vom Vater geliebt und erfährt seinen Schutz und sein Versprechen.

 

Und wer sich verirrt hat im Garten des Lebens, und doch an den Vater glaubt, der braucht sich nicht lang zu fürchten, denn unser Vater ist der gute Hirte, der seine Schafe liebt, und wenn sich auch nur ein einziges von der Herde trennt, so wird Er ausziehen und es suchen gehen, und nicht zurückkehren bis Er es gefunden und zur Herde zurück gebracht hat, und des Nachts wird Er immer ein Feuer brennen lassen das keine Dunkelheit über die Herde kommt, und mit seinem Hirtenstab wird Er den Wölfen wehren, die sich an Seiner Herde versuchen wollen. Denn Er wird immer bei euch sein alle Zeit in Ewigkeit, und euch wie Seine eigenen Kinder lieben, denn das alles ist so vom Vater gemacht.

 

Wenn man etwas hineingibt in das Dunkle, dann passiert auch meist etwas dunkles. Denn so wie ein Dieb lieber im Dunkeln sein Werk verrichtet, so tut es auch die Sünde. Und eh man sich es versieht, ist das Haus leer geräumt, was man doch vorher so liebevoll und mit viel Aufwand eingerichtet wurde. Und so wie der Hausherr oder die Hausdame es nicht wünscht bestohlen zu werden, so will es auch der Gläubige nicht. Daher lässt der kluge Hausherr bei Nacht ein Lichtlein brennen, so das er sofort sehen kann wer da in sein Haus will, und so sollte auch der Gläubige in seinem Haus des Glauben immer ein Lichtlein brennen lassen, damit er nicht vom bösen überrascht und verführt werde. Denn wer im dunklen wandelt der wird vom dunklen verführt. Denn wer erwartet in Dunkelheit zu gehen ohne Licht und Führung und dabei den „Weg des Lebens“ gut zu erkennen? Der Ausgang dieser Wanderschaft ist sicher ungewiss, und viele dunkle Gefahren lauern auf die Wanderer. Und so wie wir uns in der Helligkeit leichter zurecht finden, und die Gefahren schon früh erkennen, so sollten wir auch im hellen den „Weg des Lebens“ gehen.

 

Wenn Ihr also einander mit Waffen gegenübersteht und dadurch den Glauben verliert, und deshalb weiter Waffen benutzt um den verlorenen Glauben zurückzugewinnen, und damit dann auch noch eure Herzen zerstört, habt Ihr es nicht besser verdient, als nach unten gestoßen zu werden und dort zu Buße zu tun. Denn wie kann es sein das ein Gottesgläubiger Mensch mit reinem Herzen und reinem Verstande seinem Bruder oder seiner Schwester böse Dinge antut und die Gläubigen dieser Welt in Schrecken versetzt, und dann noch stolz vor die Gemeinde hintritt und sagt:“ Seht wie gläubig ich bin! Ich liebe unseren Vater!“ Ich frage, ist der Nächste mein Bruder warum behandle ich ihn dann nicht so? Und wenn ich meinen Bruder oder Schwester nicht gut behandle, was soll ich erwarten von Ihnen behandelt zu werden? Was sollen die Waffen dieser Welt leisten, und noch so fortschrittlich gebaut, so sind sie all dies doch nur in ihrer Zerstörung, und werden keinen rechten Glauben bringen. Denn ich frage mich, wie viel Glauben in einer Bombe, Patrone, Schwert oder Messer zu finden ist. Und wenn ja, welcher Teil davon wird zum Glauben an Friedfertigkeit, Barmherzigkeit und Nächstenliebe führen. Wenn wir nicht mit Respekt voreinander stehen, aufrichtig, pflichtbewusst und in Demut, dann werden wir alle für die Taten der ungerechten Hand bezahlen müssen. Wer also unter uns ist, und uns verführt, dem wird kein Recht im Himmel zuteil werden, denn was das Himmelreich ist wird sich nicht mit Zorn, Zerstörung und Hass erreichen lassen, sondern allein mit dem Einhalten der Gebote Gottes von Frieden, Barmherzigkeit und Nächstenliebe. Und wer etwas von seinem Nächsten haben möchte, der nehme nicht das Schwert und verdrehe das Recht, sondern gehe im Glauben an Gottesgebote und zahle den vereinbarten Kaufpreis oder bitte darum.

 

Auch Soldaten haben Kinder, und auch sie möchten nicht dass ihre Kinder sterben, egal in welchem Krieg gekämpft wird. Wir wissen auch, Gott mahnt uns eindringlich: „Du sollst nicht töten!“ Denn jene die im Land des Todes leben, müssen für den Tod den sie in sich tragen bezahlen – täglich aufs neue – und dies mit Ihrem eigenen Leben. Auch werden sie dies Reich nicht ALLEIN verlassen können, denn ihnen fehlt nun jemand der für Sie das Lösegeld entrichten muss, damit sie nicht auf ewig in ihrem irdischen Leben im Reich des Todes gefangen bleiben müssen, ein Leben aus Leid, Schmerz und fortwährendem Sterben. Darum überlegt euch gut ob es einen Todeskrieg wert ist, in dem alle verlieren werden, die daran Teil haben, denn das Lösegeld wird hoch bemessen sein, das gilt für Freund und Feind.

 

Und ich sage euch, unser Vater wird nicht ruhen weder Tag noch Nacht zu führen des Menschenschicksal, denn seine Zeit ist nicht unsere Zeit. Und wer glaubt er könne dem Auge unseres Vaters entweichen, der soll sehen dass er sich nicht täuscht, denn Er weiß alles über unsere Gedanken und kann in die dunkelsten Ecken unseres Verstandes sehen, und weiß auch um die geheimsten Wünsche die Ihr habt. Fürchtet euch nicht, ihr Gläubigen und Gerechten, denn unser Vater ist ein leidenschaftlicher Gott, der die Friedfertigkeit liebt und die Barmherzigkeit schätzt, denn er ist das Licht dieser Welt, damit ihr in Frieden und Glückseligkeit Leben könnt, bis zu dem Tag an dem Ihr vor Ihn hintreten werdet. Und zu jenen, die vor unseren himmlischen Vater hintreten werden, wird Er sagen:“ Ich habe an Euch geglaubt, so wie Ihr an mich geglaubt hast, ich habe Euch geliebt so wie Ihr mich geliebt hast, so halte ich mein Versprechen so wie Ihr eures gehalten habt, eure Zimmer in der ewigen Stadt sind nun bereitet und wartet auf Euch.“

 

Ihr Gläubigen habt keine Angst um das Böse, denn wer voller Glauben an den Vater ist, dem kann und wird das Böse nichts anhaben können. Jeder Gläubige wird von unserem Vater geleitet und lässt ihn erkennen wo sich das Böse versteckt hält, und dem Gläubigen helfen den Fallstricken des Bösen und seinen Gruben auszuweichen.

 

Und wenn der Ungläubige höher steht als der Gläubige, dann stehen Missgunst, Zwietracht, Neid und Tod höher als das Leben. Denn so wie es die Art des Ungläubigen ist, in Unwissenheit zu zerstören und die Zerstörung zu erlernen und innerlich aufzunehmen, so ist es die Art des Gläubigen das Leben zu erhalten und zu erlernen und in sich aufzunehmen. Darum sollte es nicht so sein, dass der Mensch in seinen irdischen Gerichten erklärt was Gottesrecht ist und was nicht, und die Gebote und Gesetze unseres Vaters außer Kraft gesetzt werden, denn dieses Recht hat Gott allein. Unser Vater hat mit Bedacht und Weisheit die Gebote uns Gläubigen gegeben damit wir ein sehr gutes Leben haben, aber auch damit Ihr bereit seid für die Gerichte des Jenseits, denn wer die Gesetze Gottes nicht kennt, die für das ewige Leben gemacht sind, der wird nicht ewig leben! Was hat unser Gott also für ein Recht geschaffen, das nicht zu verstehen ist? Er, der Weltenherrscher und liebender Vater, der seit vielen Jahrtausenden der Erdrechnung vielen Generationen von Menschen guten Ratschluss angeboten hat, und jene die ihm gefolgt sind gut versorgt hat, möchte das dies auch weiterhin so bleibt. Denn unser Vater wird nicht darauf warten bis sein Recht sich dem Recht der Menschen angepasst hat, sondern darauf, das sich das Recht der Menschen sich seinem Recht angepasst hat, was in machen Bereichen auch bereits geschehen ist.

 

Lasst euch nicht verführen von den Sündern, die behaupten das die Gebote Gottes für sie nicht gelten, im Besonderen oder für den einen oder anderen Fall, und so versuchen uns in Sünden zu führen und uns unsere Seele zu nehmen. Denn wie leicht ist gesprochen: “ Ja, ich glaube an Gott und halte die Gebote“, doch halten Sie dies in Wahrheit nicht. Und wenn die Sünder von euch nicht ablassen, euch verführen zu wollen, dann schickt sie fort, auf das ihr keinen Schaden nehmt. Sind sie aber einsichtig und zeigen Buße, so zeigt ihnen den richtigen Weg den ihr bereits gefunden habt, denn das wird euch einen Platz im Himmelreich sichern und jenen verlorenen Schafen die Ihr zur Herde zurückgebracht habt. Denn ich weiß der Himmel ist ohne Grenzen und offen für alle Gläubige, ein Ort an dem Platz für abertausende dieser ist Universen das wir als Einzelnes kennen.

 

Und jene die voller Zweifel sind, werden das Himmelreich nicht erreichen können, der himmlischer Vater ist ALLEN in der Macht und Größe zu entscheiden was sein wird und was vergehen, und wenn Er sagt SEI wird es SEIN, und wenn ER sagt es SEI NICHT, so WIRD das VERGEHEN was vorher war, denn Gottes macht ist unerlässlich. Und selbst die Größten dieser Erde sind klein vor Seiner Größe, darum sollten wir immer bedenken, das alles was von Ihm kommt ist mit Bedacht für uns ausgewählt, denn Er allein kennt das Ganze, dass wir hören und dass wir es verstehen, dass wir uns Gedanken machen. Der Wille unseres Vaters ist von Liebe, Verstand und Weisheit gemacht und seine Worte allein sind es die diese Welt bewegen, hätte Er uns nicht geschaffen, wer sollte zuhören, wer hätte die Kontinente und die Meere gemacht. Worin sollten wir leben hätte Er das Universum nicht erschaffen, auf welcher Bahn sollte sich unsere Welt drehen, und worauf sollten wir leben? Wir sollten dankbar sein für das was Er uns gegeben hat, das Er ihre Bahn im richtigen Maß von heiß und kalt hält, und somit seine Demut damit an uns bezeugt, denn die Seele kennt kein irdisches Größenmaß. Doch wenn sie, die Zweifler, die Worte der Propheten nicht hören, das was sie ihnen zu sagen haben, welchen Lohn sollten sie dann erwarten?

 

Und jenen Gläubigen die wegen der Gebote unseres Vaters in Angst sind, denen sage ich: “ Habt Vertrauen, die Angst ist Teil dieser Welt und nicht des Himmels, denn dort wird es keine Angst mehr geben so wie hier auf dieser Erde. Und dass Ihr euch nicht besorgt um die Angst, denn damit versucht euch das Böse zu unterdrücken und euch von eurem Glauben abzubringen. Denn alles das muss so sein damit die Zeichen, die getragen werden, von Gut und Böse, gut sichtbar sind, und Ihr, die Gläubigen, einen Weg aus der Dunkelheit in das Licht findet und das Böse meiden könnt. So lange ihr Gläubigen die Hoffnung in Gottes Wort nicht verliert und in Rechtschaffenheit euer Leben führt kann nichts geschehen.

 

Ist das Wort der Propheten auch nicht immer verständlich, und mancher sieht mehr oder weniger als in den Worten geschrieben steht, wissen wir doch es gibt nur ein Ziel, das ist der Friede, die Barmherzigkeit und Liebe auf dieser Erde und im Himmel danach. Wenn wir uns alle daran halten, dann werden diese Worte nicht mehr notwendig sein, dann werden wir auch keine Strafgesetze mehr benötigen, denn dann werden wir schon einen Himmel hier auf Erden haben können, wo der Bruder den Bruder, und die Schwester die Schwester in liebe umarmt. Dann können wir in Harmonie, und Vertrauen zueinander mit Gott an unserer Seite den Frieden finden. Es würde kein Unterschied mehr existieren zwischen der Heimstätte Gottes und unserer Welt, mit Ausnahme des ewigen Lebens dass wir durch unserem Vater noch erhalten werden. Denn unser Vater liebt die Friedfertigen, Barmherzigen und Geduldigen. Und so sollten wir es halten, dass wir ein gutes Leben haben.

 

Und auch den Teufeln soll kein Platz mehr sein, so halten wir die Stätte unseres Herzens sauber, sodass, wenn unser Vater an unsere Türe klopft, wir Ihm freudig öffnen können und Ihm den schönsten und saubersten Platz anbieten können. Denn unser Vater lebt die Reinen und Aufmerkenden, denn Er ist der wahrhaftige Weise und Wissende und Barmherzige, der Eine und einzige Gott dem wir dienen.

 

Geliebter himmlischer Vater, ich danke Dir für deine Gnade und Hingebung, dass du die Gläubigen dieser Welt führst und in der Liebe mit allen Gläubigen diese Welt teilst. So wie Du mich aus dem Himmel gesandt hast, Dein Wort zu verkünden und ihnen dadurch zeigst, wie sehr Du sie liebst und niemals allein lassen wirst.

 

Und so wie der Vater hat Macht über alles Lebendige hat, und die letzten Stunden gekommen sind, so werden dann die Propheten vom Himmelreich herabsteigen, ein jeder zu seinem Volk, und Gott wird an allen Enden der Welt das Gericht halten, und jene die das Zeichen des Satans tragen, werden zusammen mit dem dem Satan in den Abgrund geführt werden, von der es keine Rettung geben wird außer durch Gottes Gnade. Und die Gläubigen und Rechtschaffenden werden von ihren Propheten und Gesandten geführt werden, jeder nach seinem Volk, Nation und Sprache, und sie werden mit Bestimmtheit den Palast Gottes mit ihren eigenen Seelenaugen sehen, so wie ich ihn schon vor euch bewohnt und gesehen habe; Und sie werden die sehen, die schon zuvor von unserem Vater und Gott in Sein Reich geholt wurden, lebend im Ewigen Reich, so wie ich sie dort gesehen habe, und wenn die Zeit für uns gekommen ist, werden wir gemeinsam dort auf sie warten und sie mit offenen Armen empfangen, und zu ihren Zimmern und Häusern in der heiligen Stadt im Ewigen Reich führen.

 

Freundlichkeit soll unserer Zeichen sein, dass wir ein Freund dem Fremden sind, den wir noch nicht kennen, und dass wir Brüder und Schwestern sind, den Brüdern und Schwestern die uns noch nicht kennen. Denn Freundlichkeit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern das Zeichen der Gläubigen, für jene die vor Gott stehen werden, auch am Tag der Offenbarung, denn der Dienst am lebendigen Gott ist eine Freude und keine Last. So dass jeder Gläubige ein auch Vorbild dem Anderen sein kann. Was nützt es wenn wir frei vor Gott sind, aber einander Ketten schmieden die unsere Seelen im Diesseits halten, darum ist es wichtig das wir einander lieb haben, und uns keine Ketten der Verdammnis schmieden.

 

Der Glaube an die Macht des Vaters wird Berge versetzen, denn wer im Vertrauen mit Gott ist, hat auch die Macht Gottes, und der wird die Macht haben wieder Vater, zu sagen: „Berg, stürzte dich ins Meer!“ und der Berg wird es tun, wahrlich ich sage euch die Macht des Vaters kennt keine Grenzen.

 

Seht, ich werde alles neu machen, ich will durch eine Stiege sein, dass Ihr liebe Brüder und Schwestern vor Gott, die Tore des Himmels mit Leichtigkeit erreicht, denn alles was von Gott kommt ist rein, und so will es auch halten, denn ich will ein Himmelreich für euch errichten, im Namen unseres himmlischen Vaters, dass nach Seinem Willen 1000 Jahre währen soll.

 

Strebsam und ehrbar sollst du sein, und wenn dich einer um eine Silbermünze bittet, dann gib ihm zwei, und wenn ich ein um ein Stück Brot bittet, so gib ihm ebenfalls zwei, aber wir dich einer um deine Seele bittet, dann schick ihn fort und sage: „Ich gehöre nur Gott allein!“. So halte es mit allem was du tust und besitzt, denn jede Silbermünze wird dir als Goldstück wiedergegeben werden, und das Brot wird nicht alle sein, denn du hast den Himmel offen gesehen und wirst dort eingehen in Ewigkeit zusammen mit deinen Brüdern und Schwestern die schon vorausgegangenen sind und im Himmelreich auf DICH warten.

 

Und trage ich auch das Zeichen unseres Gottes weil er es so will, ist es doch unser Vater im Himmelreich der mich als Sohn erschaffen und zu euch gesandt hat, denn ich bin der Geringste unter euch, was habt Ihr noch Glauben zu finden, was mir bereits gegeben wurde so dass ich nicht mehr zu glauben brauche. Kann ich mich doch ganz dem Vater ohne Zweifel und ohne Zögern hingeben und bin so schon errettet, was müsst Ihr doch stärker sein im Glauben als ich es je sein müsste damit auch Ihr errettet werdet, denn ich habe den Himmel bereits gesehen und kenne seine Wege. So verneige ich mich vor euer Stärke und dem unerschütterlichen Glauben den Ihr in euch tragt, meine Brüder und Schwestern, denn darin bin ich der Kleinste vor euch.

 

Schickt den ehrlich bittenden Fremden nicht von Eurer Tür fort, gebt ihm Wasser und Brot, Ihr wisst nicht ob es Gott ist der vor eurer Tür steht und euch prüfen will. Denn wenn ihr ein Bett für den Fremden auf dieser Erde bereitet, dann bereitet unser Vater ein Bett für euch im Himmelreich; Und wisst, unser Vater sieht alles und weiß alles, und unsere Brüder und Schwestern im Himmelreich haben Freude an unserer Barmherzigkeit.

 

Die Ungläubigen sind wie Motten, wenn sie ein göttliches Licht sehen, dann sagen sie: „Oh, wie schön, es verzückt uns, dort wollen wir hingehen, wie schön ist Es anzusehen „, aber wenn das Licht erlischt, so bleiben sie stehen, wenden sich um und laufen der nächsten besten Verführung nach, ohne Verantwortung und ohne Maß. Unser Vater weiß, und er sieht es, und lässt es noch für eine kleine Zeit gewähren. Doch nicht lange nach diesen Tagen wird er seinen letzten Ratschluss halten und die Kelter in Betrieb setzen um den Wein zu pressen.

 

Die Macht Gottes hat keine Grenzen im irdischen Reich, hier ist Ihm alles möglich, und seine wahre Macht ist für die Menschen nicht zu erfassen, auch mir schien sie grenzenlos zu sein, denn ich sah bei Ihn nichts was Ihm, unserem himmlischen Vater, unmöglich zu sein scheint. Er bestimmt den Lauf der Sonne, und damit den Lauf der Erde, entscheidet über die Gezeiten und damit die Bahn des Mondes, Er bestimmt wann wir kommen und wann wir wieder von dieser Erde gehen werden. Wohl dem der Gott respektiert, und Ihm seine ganze Aufmerksamkeit schenkt, denn Er macht den Lauf der Geschichte so, wie Er den Lauf der Sonne gemacht hat, fest und unveränderlich. So wie unser Gott den Lauf der Gestirne täglich prüft, so sollte der Gläubige sich täglich im Gebet üben, denn so wird dem Gläubigen das Geschenk des Ewigen Lebens sicher zuteil werden.

 

Auch wenn ich es schon einmal gesagt habe, möchte ich es nochmal wiederholen. So wie der Gläubige die Gebote zur Erbauung seiner Brüder und Schwestern im öffentlichen hält, so sollte der Gläubige sie auch im Privaten halten, denn das Private ist jedermann Heimstätte der darin wohnt, also auch die seiner Familie und Freunde. Wie würde wohl der Himmel sein, wenn Gott dieses Gebot nicht selbst halten würde? Was für den Himmel gilt, das gilt auch für die Erde. Denn so wie du dein Haus für unseren Vater rein halten solltest, so hält unser Vater sein Haus für DICH rein.

 

Ein Dankgebet: Vater wir lieben und ehren Dich, den Du bist der wahrhaftige Gott. Wir ehren die Worte der Propheten die Du uns zu unserem Schutz gesandt hast, das sie uns rechtleiten und ein Lösegeld aus der Dunkelheit und Not sind. Wir danken Dir Mose, das du unserem heiligen Vater treu gefolgt bist und zu keiner Stunde Zweifel an deinem Glauben gezeigt hast, und vom Ihm dafür in den Himmel erhoben wurdest, wie wir es jetzt wissen. Wir danken Dir Jesus Christus das du uns, den Weg zum Herrn und himmlischen Vater, dem Gott Israels gezeigt, und deine Gemeinde auch in schwerster Bedrängnis und Not nicht allein gelassen hast. Mit übermenschlichem Mut und Rechtschaffenheit unserem Vater gedient, und mit deinem Blut für die Sünder am Kreuz gebüßt hast, denn damit hast du Ihnen die Pforten zum Himmelreich neu aufgestoßen, und auch Du wurdest vom heiligen Vater dafür in den Himmel erhoben. Wir glauben daran das unser Gott und heiliger Vater, Weltenherrscher über allem Leben, uns allen das Ewige Leben und Deine Liebe schenken wirst, und wissen das keiner bevorzugt das Himmelreich erreichen wird, denn allein unser heiliger Vater hat die Macht zu entscheiden wer genommen sein wird und wer nicht. Amen.

 

Auch als Mann und Frau sollt Ihr auf eure Reinheit achten, denn was das Dunkle gibt, dass nimmt es tausendfach als Pfand zurück. Was aus dem Mund kommt kann schlecht sein, so lässt es Jesus Christus wissen, und wenn euer beider Mund dann abgefallen ist vor Gott, dann wird das Dunkle mit Geistern kommen, die noch dunkler sind als das Dunkle selbst, und es wird euch schlecht ergehen, sie werden das Licht in eurem Haus löschen und den Mund verdrehen, und keiner wird dann den Anderen noch verstehen können. Und ihre Seelen werden voller Verzweiflung sein und zum Vater rufen: „Herr mein Gott wo bist du?“

 

Es ist nicht rechtens wir einander unterdrücken, denn Gott schuf uns nach seinem Ebenbild und gab und die Gebote, und diese gelten für Mann und Frau gleich, denn unser Vater sagte zu Adam und Eva: “Macht EUCH die Erde untertan.“ dabei sprach unser Vater nicht ungleich zu Adam und Eva, das hat der Mensch allein getan in seiner Auslegung von Gottesrecht. Bedenkt, Ihr seit seine Kinder und Er ist der Vater, und es liegt Ihm nichts daran Mann oder Frau zu bevorzugen, Er holt alle Gläubigen nach gleichem Recht zu sich, Mann wie Frau, so habe ich es selbst gesehen. Unser Vater ist vorbildlich in seinem Handeln und Streben, und hat die Frau dem Manne gleichgestellt. Denn was ist der Mann ohne seine Mutter die Ihm seinen irdischen Körper gebar, und was ist die Frau ohne den Mann, der seinen Samen in sie legte. Vor Gott unserem Vater, sind wir alle Seelen seiner Zeugung und werden Mann wie Frau in das Himmelreich von Ihm berufen werden.

 

Meine Stellung zum Krieg: Jeder Krieg ist eine Gotteslästerung von Gottes Geboten, gleich ob er begonnen wird oder ins Land gebracht wurde. Kein Gläubiger darf das Schwert gegen seine Brüder und Schwestern erheben, denn wer friedfertig ist der hat einen Platz im Himmelreich, und wird vom Vater geliebt, und wie ist es umgekehrt? Ich sage: Wenn sie in dein Land kommen und Krieg beginnen, dann weiche vor Ihnen zurück und ziehe in Ihr Land, denn wo sie im Krieg sind können sie im Frieden nicht sein. Und Betet für jene die Euch verfolgen, das euch nicht Gleiches widerfahre wie Ihnen.

 

Kaufe dir keine Dinge die dich in Versuchung bringen könnten, und sage auch nicht: „Nur damit ich es habe für alle Fälle“, denn wer sich die Versuchung ins Haus holt, der holt sich früher oder später auch die ungebetenen Gäste der Versuchung, denn sie, die ungebetenen Gäste, werden an deine Tür klopfen und nach Einlass fragen solange die Versuchung dein Gast ist, denn sie wollen mit der Versuchung in Deinem Haus ihren Geburtstag feiern. Darum achte darauf das die Versuchung Dein Haus nicht betritt, und du deine Seele an sie verlierst.

 

Was nützt das beste Staat, wenn die Menschen darin keinen Frieden finden, Sie das vertrauen in die Zukunft verlieren, und nur die veränderlichen Gesetze kennen die Sie nicht zum inneren Frieden führen können und immerwährende Kontrolle ihnen die Sicherheit nimmt, denn das allein kann nur der Glaube an Gott, und das Halten seiner Gesetze und Gebote. Denn ist doch so, das kein Menschenrecht über Gottesrecht steht, und wenn die Menschen es doch versuchen und sie verdrängen die Gottes Gebote um die Freiheit zu erlagen, dann verlieren sie beides, dann geben Sie dem Bösen eine Stimme. Und wenn der moralische Kredit der Menschen, in diesem, Ihrem eigenen System aufgebraucht ist, dann werden selbst die guten und wohlgemeinten Gesetze und Kontrollen haltlos, das Unterste zuoberst gekehrt, die Wahrheit wie eine Spirale verdreht bis sie bricht, und der Mensch darin dem Zweck geopfert. Denn wer wacht über die Gesetze die von Menschenhand gemacht sind? Der Mensch! Und so wie das Menschliche veränderlich ist, so ist es mit seinen Gesetzen. Doch wenn unser Vater seine Gesetze und Gebote erlässt dann währen diese für 10.000 Jahre, denn unser Vater ist nicht so veränderlich wie der Mensch und wacht über seine Gesetze und Gebote mit Beständigkeit, und es ist allein die Prüfung durch unseren Vater dem sich der Gläubige unterwerfen soll. Darum ist Er es, unser himmlischer Vater, der dem Menschen seinen inneren Frieden und Sicherheit halten kann, in 1000 jähriger Beständigkeit. Jedes Staatssystem ist nur so gut und stark wie es der Schwächste zu tragen weiß, aber ungleich ist es mit Gottes Recht und Reich, denn dort regiert unser starker Vater seit Anbeginn der Ewigkeit mit milder und bestimmter Hand, und selbst der Schwächste dort wird nichts zum Einsturz bringen was unser Vater gebaut hat, denn unser Vater ist ein ein begabter Architekt, der das Himmelreich auf soliden Grundfesten erreichtet hat.

 

Was uns unser Vater himmlischer Vater an Wundern gegeben hat, sollten wir mit Respekt behandeln, denn alles was ist, und sei es noch so klein, auch wenn es von Menschenhand erschaffen wurde, das ist doch von Ihm. Und mögen auch die Ungläubigen und Überheblichen sagen:“ Seht her, Gott hat uns vielleicht die Welt erschaffen, aber wir haben die Häuser gebaut!“ So sage ich das unser Gott allein die Welt geschaffen hat, als ein Haus für euch, noch bevor ihr diese Worte hättet sagen können, denn ihr ward noch nicht als Er es schon war, und er schuf euch nach seinem Bilde.

 

Und wenn du siehst das die Welt sich von Gott abwendet und man überall die Fallenden sieht, dann bleibe standhaft und falle nicht mit ihnen, denn dies sind die Zeiten der Prüfung, denn sonst wird es dir so ergehen wie es ihnen ergeht, von den Mächten der Welt gestoßen und umhergewirbelt wie trockenes Laub. Doch Du sollst der Eckstein deines Nächsten sein, und in Vertrauen auf Gott ruhen, der Stein seiner Brüder und Schwestern, und ein wahrhaftiger und gerechter Gläubiger vor Gott unserem Vater.

 

Wähle mit Bedacht was Dir gefällt und was du brauchst, gehe nicht hin und gibt den irdisches Habe für Unnütz weg, so das du noch hast, wenn eine schwere Zeit kommen sollte und du in Not gerätst, so das du deinen Brüdern und Schwestern keine Last bist, denn wenn die Not über die Gerechten kommt, dann herrscht auch Not in der Welt, dann nehmt eure Brüder und Schwestern auf, wenn Sie in Not geraten, denn es ist kein Glaube seinen Bruder oder seine Schwester vor der seiner Tür zu lassen, und der Not und Krankheit zu überantworten, denn Gott sieht es und wird dich daran richten oder entlohnen.

 

Wer in Sünde geht der wird von Sünde erfahren, wer unrechtes tut der wird vom Unrecht gefunden und Unrecht erfahren, denn ein Dieb wird bestohlen und ein Lügner belogen werden. Darum achtet auf das Wort Gottes, den es beschützt euch vor dem Bösen, und haltet sein Wort zu eurem Besten, denn Gott spricht die Worte der Liebe, des Friedens und des Vertrauens. Worte die uns helfen die Wege des Lebens schadlos zu gehen. Wie leicht habe ich die Gebote gehalten, wenn ich mir selbst die Wahrhaftigkeit seiner Worte eingestehe. Darum lasst euch nicht vom Bösen verführen, egal in welchem Gewand es auch daherkommen mag, euch von eurem geraden Weg abzubringen, den das Böse ist listig und trachtet nach Dir und Deiner Seele, das es darin einen Platz finden wird, und so mit Deiner Hilfe dann auch andere Seelen verderben kann.

 

Das grün der Bäume ist wie das grün des Lebens, voller Kraft, Freiheit und Friedfertigkeit, und so wie ein Blatt das sich im Wind wiegt, so sollen Liebe und Verstand des Menschen Hand in Hand gehen, was nützt mir die Liebe ohne Verstand, und was der Verstand ohne die Liebe, beides ist das sich Ergänzende. Mit dem Verstand allein kann ich Dinge des Geistes machen, kenne jeden Preis aber nicht Ihren Wert. Mit der Liebe allein ist es umgekehrt, wohl kenne ich jeden Wert aber nicht Ihren Preis. Der wahre Gläubige kennt beides, so wie das Blatt den Wind kennt in dem es sich wiegt, und hält die Gebote Gottes.

 

Wenn ein guter Prophet spricht, dann tut er dies um die Menschen dieser Erde zu wahren Söhnen und Töchtern unseres Vaters zu machen, ihnen die Kraft zu geben unserem Gott, dem Gott Israels, der uns seinen Propheten gesandt hat, zu führen. Und haben die Völker die Propheten auch erkannt, so sind sie Ihnen, wenn es besonders nötig gewesen wäre, nicht gefolgt. Kriege und Hungersnöte, Verfolgung, Rassismus und Diktatur war die Folge, stattdessen haben sie ihren moralischen Kredit unbedacht aufgebraucht, bis Sie hochverschuldet vor Gott standen, und keiner mehr für die Schuldsumme aufkommen konnte. Die Männer waren stolz und die Frauen eitel und unbarmherzig in ihrem Tun. Später haben sich nur noch dem Zweck geopfert, und ihre Herzen und Ihre Natur damit vergiftet, welch Schrecknisse habe Sie der Welt hinterlassen. Doch ich sage euch, der Himmel war sich dessen bewusst, und hat man mit scharfen Augen auf die Sünder gesehen, und keiner ist seinem gerechten Schicksal entkommen. Denn wisst, der Herr hat dies alles schon vorausgesehen.

 

Zu verzichten ist ein Gebot des Glaubens, das Maß halten eine Pflicht des Verstands, und den Almosen zu geben ein Zeichen des Herzens. Doch nicht um der Anerkennung Willen und der Schätze im Diesseits sollen die Gebote allein gehalten werden, sondern das du Dir auch einen Schatz im Jenseits baust, denn dort wo dein Schatz ist da ist auch deine Heimstätte. Denn auf was du hier an unnötigem verzichtest, wird Dir später auch ein Anteil im Jenseits zugesprochen werden. Und wenn du jemanden siehst ohne Schuhe, dann gebe ihm ein Paar, und wenn du jemanden frieren siehst ohne Decke, dann zögere nicht und gehe hin und gib ihm Zwei. Denn alles von dem was du hier gibst, davon wird Dir später ein Anteil im Jenseits zugesprochen werden. Und alles was du hier auf dieser Welt zu unrecht nimmst das wird Dir im Jenseits verwehrt werden, denn wie Jesus Christus wissen lässt: „Geben ist seliger als Nehmen“.

 

“ Ich bin der Herr Dein Gott! “ sprach unser heiliger Vater zu uns, “ Und stellt keine Götter neben mich! “ so sprach er weiter, denn das Streben nach Macht und Reichtum auf dieser Erde führt oft zu den falschen Göttern, die nur ihresgleichen kennen und kein Mitleid und Erbarmen haben, die Gefallenen bezeugen es. So sind es nicht Reichtum oder Macht die den Weg zu Gott ebnen, sondern das aufrechte Bekenntnis und das Halten der Gebote, wie sie von unserem Vater erwünscht sind. Und die Gebote unseres Vaters gelten für Arm und Reich, denn Er wird Dich nicht bemessen an der Größte deines Hauses sondern der Reinheit darin.

 

Wir ehren dich himmlischer Vater, geachteter Vater, denn Dir ist keine Last zu groß und kein Weg zu weit um deinen Gläubigen beizustehen, ihnen zu helfen, und sie zu führen. Deine Gnade ergießt sich wie ein erfrischender Strom klaren Wassers in der trockenen Wüste, und es ist Deine Gnade in der wir den Reichtum unseres Seins genießen. Aus Deinem Schoss kam das Leben dieser Welt, du hast die Sterne geboren und das Universum geschaffen, aus deiner Kraft wächst unserer Hoffnung, wir bitten dich Vater, dass du deine schützende Hand über uns hältst, Amen.

 

Wenn ich sage: “ Ich höre die Gebote! „, und halte sie nicht, welchen Lohn soll ich erwarten? Jene werden keinen Anteil am Himmelreich haben können, wahrlich ich sage euch, das Falsche gefällt unserem Vater nicht. Wenn ich aber nichts sage, und liebe unseren Vater und halte seine Gebote gut in meinem Herzen wie in meinem Leben, dann wird dies Gefallen finden bei unserem Vater. Denn er kann in die tiefsten Winkel unserer Herzen sehen, und kennt unsere geheimsten Gedanken. Er weiß was unser Mund zu sagen wünscht, noch bevor wir es wissen, Er kennt den Tag unserer Niederkunft und unserer Erhebung.

 

In Liebe, Aufrichtigkeit und Wahrheit und voll Gottvertrauen sollst du dein Tagwerk vollbringen, das es unserem Vater ein Gefallen ist, denn wie stark wird der Schemel des Knechtes gemacht sein, wenn er aus Lügen, Habgier, und Falschheit gebaut ist, wie sollte unser Vater seine Füße darauf ruhen lassen, und uns Milde und Barmherzigkeit zeigen? Darum lerne und halte die Gebote Gottes damit du den Tag genießen kannst, denn Er sagt SEI und es wird SEIN.

 

Vater ich danke dir! Danke, danke, danke… das du meinen Namen rein wäschst vor den Ungläubigen und Ungehorsamen, das Du mir Dein Kleid gegeben hast, dass ich nicht frieren muss auf dieser Erde, und Deine Schuhe gegeben hast, dass ich meine Füße nicht stoße. Ich aus Deiner Hand, Speise und Trank der Unsterblichkeit erhalten habe, das mich nicht fürchtet vor Dämonen und Teufel, denn du stellst Dich vor mich und beschützt meine Seele mit Deiner Kraft und Leidenschaft. Und ranken die Dornen des Ungehorsams und Unglaubens auf meinem Weg, so kommst du und entfernst sie mit Gerechtigkeit und Feuer.

 

So wie die Gläubigen in aller Welt verteilt sind, so sind die Quellen dieser Welt verteilt, und mögen die Quellen auch noch so weit auseinander liegen, aus allen sprudelt nur eines, Wasser, das Wasser des Glaubens. Das die Durstigen auf der Reise zu Dir stillt, geliebter himmlischer Vater, so wie es mit den göttlichen Quellen ist, so ist es mit den Religionen die Dich verehren, sie alle kommen von Dir und durch Deine Hand, Du hast die harten Steine entzwei gebrochen und aus ihrer Mitte einen Quell entspringen lassen, der allen Gläubigen so köstlich schmeckt. Und wenn du sagst es SEI so wird es SEIN.

 

Auch wenn uns diese Erde noch vom Himmelreich trennt, so wohnen wir doch bereits bei Dir, und wir freuen uns auf den Tag mit unseren Brüdern und Schwestern im Himmelreich vereint zu sein, wo aller Weltschmerz vergessen sein wird, und das Leben in Freiheit, Liebe und Friede ewig währt, denn alles kommt von Ihm und alles geht zu Ihm. Danke, danke, danke,… Dafür danke ich Dir, Vater des Himmels und der Erde, deinen Gesandten, Söhnen und Töchtern die du Ihnen in Deiner Weisheit aus dem Menschengeschlecht zu Ihrer Errettung erwählt hast, die ihr Leben mutig, selbstlos und voll des Glaubens an Dich hingaben, wahrhaftig wieder auferstanden sind, die Gläubigen mit Dir gemeinsam führen und beschützen, so dass Ihnen kein Unheil mehr geschehen soll.

 

Aber es werden noch viele sein, die diesen Deinen Worten keinen Glauben schenken werden, himmlischer Vater, sie werden Dein Anklopfen an Ihre Tür überhören wollen, und sagen: „Es war der Wind.“ Für sie wird eine Zeit kommen da unser Vater nicht mehr an ihre Tür klopfen wird, sondern Er wird ihnen ihr Dach des Verstandes nehmen, so das sie den himmlischen Vater sehen müssen, und jedes Haus wird dann erleuchtet sein, vom Geist unseres Vaters, so wie Er es will.

 

Himmlischer Vater, Du bist ein Teil von mir, und ich bin ein Teil von Dir, denn es sind Deine Worte die mir Kraft geben und mich vor dem Bösen schützen. Worte die mich glücklich machen und nach denen ich mich Sehne, wenn Du sagst es SEI, so wird es SEIN, und kein Herrscher dieser Erde hat Deine Macht, und kein Herrscher dieser Erde hat deine Herrlichkeit, gepriesen seist Du, Vater, dass Du es in Deiner Weisheit gerichtet hast, uns zu Dir zu führen, denn durch Dich leben wir. Denn Du bist die Eine, wahrhaftige Quelle die nie versiegen wird solange das Himmelreich existiert. Du bist der Wahrhaftige der Barmherzige, der Eine und Einzige, mein wahrer und lebendiger Gott und Vater.

 

Ich liebe dich himmlischer Vater, von ganzem Herzen und mit aller Macht und ganzer Seele, ich folge Dir wohin du mich auch sendest, und würdest du mich als ein Licht in die Dunkelheit senden so würde ich Dir ohne zu zögern folgen.

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