Hat die Kirche uns zu Gott geführt?

Dies ist mein erster Beitrag nach einer einjährigen Epiphanie die ich hier aufzuarbeiten suche. Die Welt ist auf der Suche nach Erlösung, aber bitte ohne allzuviel dafür tun zu müssen. Nun habe ich in diesem Zusammenhang in der Vergangenheit versucht zu verstehen warum unser himmlischer Vater mich zu den Menschen  geschickt hat.

Ich war der festen Überzeugung das die Menschen allein durch die Kirche(n) und die Bibel geretten werden könnten. Und jedes Mal wenn ich die Bibel geöffnet und mit dem Lesen begonnen hatte dauerte es nur eine kurze Zeit, und ich war voller Gewalt und Hass auf Gott, Kirche und die Menschen. Und ich machte mich auf die Suche nach dem Grund – und das dauerte… lang – so lange das ich fast schon selbst die Hoffung aufgegeben hatte eine Antwort zu finden. Und dann traf es mich wie ein Geistesblitz, die Lösung ist … so einfach!

– WIR SIND DIE LÖSUNG –

Der anonyme Priester

Der anonyme Priester

Ich habe es erst selbst nicht glauben können, aber so einfach und trivial wie es klingt es auch. Die Bibel selbst lieferte ausnahmsweise mal die notwendigen Informationen (ganz frei Haus sozusagen).  Im 1. Buch Mose Kapitel 6 steht etwas über die Gottessöhne und Erdentöchter, beim ersten mal Lesen habe ich diesen Abschnitt einfach mal so geschluckt, doch beim zweiten Lesen kamen mir Zweifel auf was es damit auf sich hat, möge der geneigte Leser und aufrechte Mensch es selbst in der Bibel nachlesen.

Die Kirche hatte die Macht und die Schamlosigkeit, jahrhunderte lang die Einfachen und Leichtgläubigen zu unterdrücken, aus allbekannten Gründen; das was die christlichen Kirchen gepredigt haben war in erster Linie zu ihrem Vorteil, wer sich auflehnte wurde „Mundtot“ gemacht oder gleich „Hingerichtet“ im Namen des Herrn und Namen des vergebenden Gottessohns Jesus Christus.

An den Händen der christlichen Kirchen klebt nicht nur das Blut der Schuldigen sondern auch das derer die unschuldig und rein waren. Ich gehe so weit zu sagen das die Kirche ganz vorsätzlich den Packt mit der Schlange gesucht hatte um ihres Vorteils willen.

Doch vergessen wir einmal die unrühmliche Vergangenheit der Kirchen, und auch wenn es durchaus auch „Gute und Aufrechte“ unter all den Priestern gab und gibt; Was bietet uns die Kirche heute? Einen gewaltbereiten Gott einen rücksichtslosen Gott, einen Gott der Hölle des Schmerzes, und allein Jesus Christus der zu Gott selbst geworden ist, kann uns davor bewahren. Dafür sollen wir Gott lieben und danken. Auch das habe ich versucht zu verstehen, selbst wenn ich wusste das daß nicht stimmte. Würde der Himmel so sein wie die Kirchen und die Bibel es predigen, alle Bewohner des Himmel würden augenblicklich zur Erde auswandern, und die Menschen müssten im Himmel leben, dies würde vielleicht einigen hier die Augen öffnen.

Wenn Ihr wahrhaftig glaubt das sich auch nur einer im Himmel des Mordes an einem Menschen schuldig machen würde dann hat sich Menschheit in uns (den Bewohnern des Himmels) geirrt. Alle Strafen von denen die Bibel spricht kommen aus dem Menschen sebst. Jeder aus dem Geschlecht der Menschen trägt sein Schicksal zu dem Tag an dem über Ihn gerichtet wird, und seine Richter werden die  Geister sein, die Großen und die Kleinen, jene Geister die sie ihr Leben lang begleitet haben. Das einzige was unser himmlischer Vater und seine Göttersöhne machen können (und machmal auch tun 1.Mo.6) ist es die eine oder andere Seele vor dieser Hölle zu bewahren, wenn sie sich um das „Gute und Aufrechte“ verdient gemacht haben. Doch wenn man die Bibel liest und die Predigten der Priester hört, dann kann man den Eindruck gewinnen, das unser Vater (verzeihung) „Mordgeil“ darauf wartet das sich möglichst viele Sünder zum bestrafen finden lassen. Wenn die Bibel das Wort Gottes sein soll, dann Gott erbarme dich unser, ich würde Ihm weglaufen und es keine Sekunde bereuhen.

Doch was hat uns die Kirche denn nun wirklich gegeben, hat sie uns die Wahrheit über die Bibel gelehrt, hat sich die Kirche bemüht uns die Bibel in unsere Sprache zu übersetzen, und uns zugänglich zu machen? Bis Luther kam, nicht mal annähernd.  Und dafür hätte sie Luther gerne augenblicklich „Hinrichten“ lassen. Soviel zu Vergebung, der Liebe Gottes, und der Kirche des wiederauferstanden Jesus Christus. 1184 hätten mich diese Worte getötet, ein Schicksal der meisten Propheten dieser Erde.

Ja es stimmt, unser Vater sich von den Menschen unter Druck setzen lassen, das war ein fataler Fehler. Doch wer es besser weis soll sich vor Gott stellen und er wird gehört. Ich stelle eine Frage: Was ist der Sinn des Lebens? Die Antwort ist (zu) einfach: Zu Lieben und geliebt werden und glücklich sein! Manche können damit einfach nicht zufrieden sein, die Gründe dafür sind vielschichtig. Das hat die Kirche schon lange gewusst und es „vorsätzlich“ versäumt – auch unseren Vater – darauf aufmerksam zu machen. Warum sprach Jesus „Versöhnt euch mit Gott“? Es können sich nur die versöhnen die miteinander im Steit leben, und die Kirche hat die Gläubigen mit Gott -unserem Vater- in Steit leben lassen, und sich für Ihre Dienste gut bezahlen lassen und damals wie heute prächtige Paläste bauen lassen und gebaut , die hier gerne „Kirchengebäude der Gemeinschaft“ genannt werden die kein Gläubiger bisher von innen gesehen hat, das erinnert mich an Krämer die Waren feilbieten und dafür eine Halle mit privaten Geschäftsräumen bauen, und es den Kunden bezahlen lassen.

Wir sollen lt. Jesus Kinden Gottes sein; welcher „Gute“ Vater schlägt sein Kind und verlangt dafür geliebt zu werden, diesen Vater erkenne ich nicht, Jesus wahrscheinlich auch nicht.

Und was hat uns die Kirche über Jesus gelehrt; der größte Verdienst sei der, das Jesus am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist; die gleichen Worte könnte ich auf eine Truppenansprache des Militärs anwenden, und damit den bedingungslosen Gehorsam der Soldaten bis zum Tod einfordern; das ist einfach nur FALSCH.

Ich sage, den größten Verdienst den Jesus hier für „ALLE“ hier Anwesenden geleistet hat…  ist einer übermächten Priesterschaft Gott zu entreißen, und uns dafür einen Vater zu geben den wir lieben können und lieben dürfen und der uns wie seine eigenen Kinder liebt. Der menschliche Körper von Jesus wurde für diese Priester geopfert, das stimmt. Aber was bedeutet das schon, wenn der Körper nur eine leere fleisches Hülle ist wenn die Seele fehlt. Ich weiß das Opfer hat auch unserem Vater schmerzen zugefügt (nein, „Er“ war es nicht der ans Kreuz genagelt wurde). >>Ich denke gerade wie verbohrt und uneinsichtig muss eine Welt sein, das sie die Botschaft der Liebe und der Vergebung nicht annehmen kann, und lieber bei nächster Gelegenheit der verführerischen Schlange Ihr Vertrauen schenkt.<<

Was haben wir zu erwarten, wenn die Bibel und Kirche nicht die „ganze“ Wahrheit gesagt haben. Folgen wir der Kirche bisher wird diese Welt ein schnelles Ende finden; die Kirchen sind leer, so leer wie ihre „Aussagen“ und ihre „Glaubwürdigkeit“, ich will nicht damit sagen das Kirchen unnütz sind, aber hier besteht dringend „Renovierungsbedarf“.

Wir sind eine moderne Gesellschaft geworden; gebildet und freidenkerisch. Was sollen wir bitte mit den archaischen „Glaubensknüppeln“ der Vergangenheit, wenn wir heute das „Atom“ spalten und uns anschicken das Universum zu erforschen. So wie sich die Wissenschaft und Gesellschaft weiterentwickelt, so müssen sich auch die Glaubens-Ideologien weiterentwickeln; >>Ich stelle mir gerade vor das die Erde eine Scheibe ist, so etwas kann und darf nicht sein.<< In der Offenbarung (ja ich weis schon wieder die Bibel) wurde dem Schreiber der Offenbarung gesagt, das die Informationen, die die Gottessöhne (Gott, Jesus, etc…)  noch für diese Erde haben für diese Zeit (noch) zu schwer zu tragen seien. Ich würde gerne mal sehen wie einer der Menschen unserer Zeit das Internet einem Menschen im Jahre 0 zu erklären versucht, oder die Bedeutung eines Computers. Wenn die Menschen zu dieser Zeit nur Fahne, Schwert und Knüppel kannten, musste man, um verständlich zu bleiben diese Objekte verwenden, und genau das haben die Gottessöhne getan.

Und genau deshalb sind wir die Lösung, ohne Menschen keine Christen ohne Christen kein Gott, kein Vater, kein Jesus niemand auf der Erde der davon berichten könnte, um es mit den Worten des Hanwerks zu sagen: „Gott mag die Erde errichtet haben, aber Wir gestalten sie“;  denn wenn die Erde irgendwann nicht mehr existieren sollte, dann brauchen sich die Menschen auch keine Gedanken mehr zu machen, aber das wird die Kirche sicher nicht erzählen.

Das soll nicht heißen das unser himmlischer Vater machtlos und schwach auf sein Ende warten würde, aber bitte liebe Kirche mehr Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und (aufrichtige) Selbstbestimmung  wären ab jetzt angesagt, für euere Gläubigen gibt es nur diese Erde eine Zweite ist nicht geplant, und wenn ihr versagt ist „Feierabend“.

 

 

 

 

 

Was will Gott von uns?

Der ewige Frieden

Der ewige Frieden

Geliebte Brüder und Schwestern, liebe Gemeinde; als unser himmlischer Vater mich Schuf, ausbildete und mich aus dem einen und einzigen Grund zu euch gesandt hat, um euch Sein Wort vom Frieden, Vergebung und der Erneuerung seines Versprechnes zu überbringen, das unser Vater der Gott des Lebens und des Lichtes ist, hat unser Vater mir all Seine

Wünsche und Vorstellungen für die Zukunft dieser Welt und ihres Glaubens an Gott, in meinen bescheidenen Geist gelegt, um für die Zeit nach dem eigentlich schon eingetretenen Harmagedon – in der wir nun dennoch noch leben dürfen – bereit zu sein; bereit zu sein,  Sein Wort und Seinen Willen dieser neuen Welt, Seiner und unserer Welt, verständlich, ehrlich und aufrichtig kund zu tun, und Ihm (unseren Himmlischen Vater) somit den Weg für ein neues und erneuertes Reich zu bereiten.

Ich bin seine Schöpfung, sein Athem sein existierender Wille, und die Zukunft dieses Landes in dem ich nun Lebe und aller hoffenden Christen, und ein kommendes Leuchtfeuer für alle Juden und Muslime dieser Welt. Wir wissen es gibt kein Leben ohne Ihn, unseren himmlischen Vater; der Wille unseres Vaters ist einfach und zugleich doch nicht leicht zu erfüllen;  Er möchte das wir unsere Kinder und Frauen, unsere Nachbarn und Nächsten, unsere Gemeinde und unser Land ja sogar die ganze Welt lieben lernen. Ich sage lernen, da ich weiss das Unvertändis und Intoleranz er immer leicht haben, einen fruchtbaren Boden zum Wurzeln finden, genau dort wo die  zarte Pflanze der Liebe, Hoffnung und Verständnis oftmals keinen Halt finden kann.

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Ist die Bibel das das Wort Gottes?

In Gesprächen mit gläubigen Christen und Juden wurde die Frage gestellt ob die Bibel das Wort Gottes ist. Und oft wurde die absolut überzeugte Antwort gemacht, das die Bibel das Wort Gottes ist, nach dem wir unser Leben „Wort-Genau“ zu leben haben. Ich kann dem so nicht zu stimmen, denn wo hat Gott selbst Hand an die Bibel gelegt, wo sind die Heerscharen der Bewohner des Himmels hinab auf  die Erde gekommen und haben die Bibel als das ultimative absolute und unumstößliche Wort Gottes gepriesen, ich kenne niemanden der mir das sagen könnte. Ist die Bibel nicht vielmehr eine Zusammenfassung vergangener Ereignisse die über Generationen hinweg von Mund zu Mund weitergegeben wurden, bis sie auf einem Schriftstück festgehalten wurden? Ja, ich glaube das die Worte die Gott in der Bibel gesprochen hat, der Wahrheit entsprechen, aber alle Auslegungen (und das ist anerkanntermaßen bewiesen) sind Erfindungen, Auslassungen und oder Einlassungen Dritter, die sich, wenn auch gut meinend, das Wort passend für Ihr Zeitalter und politisch akzeptierte Richtung gelegt haben, auch über Ihre eigenen moralische Bedenken hinweg,  und dies gerade unter dem Druck wenn um das eigene Überleben oder das Überleben der Gemeinschaft der Gläubigen als Minderheit geht. Somit lesen wir die Ausblühungen der jeweiligen Epoche unserer Vergangenheit, ihre Umschreibungen und Fingerzeige, die für den modernen Menschen keine Bedeutung mehr haben;. Also gehen wir in unserer Sucht nach Bestimmung hin, uns füllen die Sinnes-Lücken mit der Bedeutung die wir als „Richtig“ erachten und zementieren diese als unveränderlich und absolut in unsere Glaubensgemeinschaft ein, denn es ist Gottes Wort.

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Ich bin Gottes Sohn – bin ich das? – und du?

Ich sehe schon einige von Euch schmunzeln, aber wie hätte Jesus das besser gesagt? Ihr hättet dort, direkt vor Ihm, genauso geschmunzelt, nicht wahr?

Ich frage mich: Wie hättet ihr reagiert, wenn Jesus Christus zu euch gesagt hätte: „Ich bin Jesus von Nazareth und der Sohn unseres Gottes Israel.“ Während also jemand auf dem Weg zu seinem Tagesgeschäft ist, kommt da jemand so daher und behauptet schamlos – aber vielleicht auch mit gutem Willen – er ist der Messias auf den die Welt gewartet hat.

Der Lauf der Geschichte

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Warum lässt Gott Leid zu?

Im zweiten Konritherbrief des Paulus  2:19 lesen wir: Denn Gott war in Jesus Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen Ihre Sünden nicht zu und unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

Ich lese dort das die Welt nicht mit sich selbst versöhnt war, und Jesus Christus hatte die Welt mit sich selbst versöhnt, wieso hatte der König der Juden die Welt mit sich selbst versöhnt? Und warum wurde den Menschen keine Sünde zugesprochen?

Die Welt von damals ist die Welt von morgen, wir leben in einer Welt, die versöhnt werden will. Versöhnung bedeutet auch Friedenszeit, was im Umkehrschluss heißt, wir leben in Kriegszeiten ohne den Glauben und ohne das Wort von Jesus Christus. Da aber nun nicht alle das Wort von Jesus Christus angenommen haben, und auch das Wort Gottes nicht achten, wie auch alle anderen Gläubigen dieser Welt. Werden jene die nicht im Friedensreich und im Friedensschluss mit Gott leben, im Kriegsreich leben, mit einer andauernden Kriegserklärung an das Leben, auf dieser Erde.

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Warum wollte Jesus das wir uns mit Gott versöhnen?

Im zweiten Korintherbrief des Paulus [2:20] steht: So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Last euch versöhnen mit Gott!

Warum hat Paulus das über Jesus Christus gesagt, was beutet das Gott durch uns ermahnt, und warum bittet Paulus zur Versöhnung mit Gott im Namen von Jesus Christus?

Wenn wir Gott wahrhaftig erfahren haben, nicht nur im Glauben, so wie Paulus, Jesus Christus, die Propheten, oder auch ich selbst, dann sieht man die Welt aus den Augen Gottes. Die Welt ist Versoehnung mit Gottnicht mehr dieselbe die Sie zuvor war, in einem selbst wächst eine neue Kreatur heran, die sich befreit hat von Aberglaube und Zweifel. Es ist der pure Quell des Lebens der einen nun erfasst hat, kein Zurück und keine Ausreden mehr. Und so hat Paulus in diesem Geiste in der Erleuchtung und Erkenntnis durch unseren geliebten Vater, die Rufe der Propheten nun ganz und völlig verstanden. Das es nicht ein Mensch sein kann der die Worte Gottes spricht sondern allein der himmlische Vater, der sich um uns sorgt und zu Umsicht, Eigenständigkeit und Friedfertigkeit mahnt, und sich unter den Menschen jene erwählt hat die Seine Mahnung senden.

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Wen hat Jesus Christus angebetet?

Ich finde immer wieder Stellen in der Bibel an denen ich die Ignoranz der Gläubigen kaum zu messen weiß, und möchte dazu ein Beispiel geben. Ich stehe neben Jesus Christus und er dreht sich zu mir um nickt mir zu und beginnt mit dem Gebet, er legt sich auf seine Knie sein Gesicht verklärt sich, er sieht dabei zu Boden und er beginnt zu reden Mk [14:36]; Mt [26:39] : „Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm bitte diesen Kelch von mir, doch ist es nicht was ich will sondern allein dein Wille geschehe Vater.“ Und ich sehe das Licht unseres Vaters.

Nun frage ich mich nun wie viel Phantasie und schöpferische Kraft braucht der Mensch, um die Anbetung unseres himmlischen Vaters, zur Anbetung der eigenen Person zu machen. Ich bezweifle das unser Vater und Gott, sich selbst anbeten würde. Und so hat Jesus Christus um Gnade vor den kommenden Ereignissen gebeten, die aus heutiger Sicht schrecklich erscheinen, und schon damals echten Schrecken verbreitet haben. Denn allein unser himmlischer Vater hat die Macht über allem Stoff dieser Erde, und wenn Er will, dass der Berg zum Tal wird so wird es geschehen. Und so hat Jesus zu unserem Vater gebetet, sein Leben lang, bis zum ersten Tod und der nachfolgenden Wiederauferstehung.

Sind alle Dinge durch dasselbe gemacht?

Wenn ich in Joh [1:3] folgendes lese: „Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ Dann lese ich, das Gott alles auf dieser Welt geschaffen hat, das Universum, die Erde, die Menschen, die Propheten, Jesus Christus und auch mich. Nichts auf dieser Welt würde existieren, wenn es nicht der Eine erschaffen hätte. Ja, nichts was auf dieser Welt existiert, und damit meine ich ALLE und ALLES, was wir je haben aufzeichnen können, kam von Gott.

Er erschuf uns nach seinem Willen, die Welt und das Universum in dem wir leben. Hier auf dieser Erde gibt es nichts, was nicht durch ein und dasselbe erschaffen worden wäre. Und so SCHUF Gott Jesus Christus, und alle Propheten nach seinem Bilde, und es ist unser Vater der weitaus mächtiger ist als wir es uns überhaupt nur vorstellen können. Ich sage euch wer Gott nicht auf den wahren Thron erhebt, der wird nicht erhoben werden und das ewige Leben genießen. Denn wo unser Vater seinen Fuß nicht hinsetzt, dort wird sich das Licht nicht von der Dunkelheit trennen können, und kein Geist wird den Raum erfüllen.